USINE

DE / EN (SPRACHE WECHSELN)

Foto – Dovile Sermokas

Jazz des 21. Jahrhunderts, fest verwurzelt in der musikalischen Geschichte, aber mit neuen Blicken in deren Zukunft. Nein, das ist keine Musik, um Sie beim Abendessen mit der Familie im Hintergrund laufen zu lassen. Das will und soll sie auch nicht sein.

Claus Volke, hören und fühlen

Musikalisch ist es ja auch ein sehr breites Feld was ihr absteckt… von ganz klaren Song-Struckturen bis zur totalen Freiheit, Offenheit, in der niemand von vorne rein weiß wo es hinführen würd, am ende findet ihr zusammen

Ulf Drechsel, rbbKultur

Musikvideo von berta.Berlin:

USINE

Cansu Tanrıkulu – Gesang/Elektronik
Declan Forde – Klavier
James Banner – Kontrabass/Elektronik
Max Andrzejewski – Schlagzeug

USINE vereint 4 in Berlin lebende Solist*innen zu einem verstörenden, finsteren und energetischen Körper. Improvisationen werden gemeinsam zu Stücken umgearbeitet, die die Grundlage für Songstrukturen und Welten bilden, aus denen sie hervorgehen. USINE beauftragt neue Texte von internationalen Autor*innen und präsentiert originelle antikonservative Tiraden mit Punk-Energie, mit einer Freiheit und Unerbittlichkeit, die im Vordergrund ihres Sounds steht. Ihr zweites Album ,,how it will be after” werden sie 2022 auf KLAENG Records veröffentlichen.

Foto – Dovile Sermokas

Media

Konzerte

18.08.2022. – Jazzfestival Saalfelden

12.12.2022. – Open Music, Graz

13.12.2022. – Jazz+ – Seidlvilla, München

14.12.2022. – LOFT, Köln

Online

rbbKultur / Jazz thing live mitschnitt bei A Trane Jazz Club

debut album bei Spotify anhören

Rezensionen

Deutschlandfunk Kultur radio-feature hier anhören (DE)

hören und fühlen (DE)

BBC Radio 3 radio-feature hier anhören (EN)

TDE Promotions (EN)

Like Hi-Fi (DE)

LongPlay (PL)

Presse

,,Einzelne Instrumente kommen dabei sehr schön zur Geltung und lassen das Herz jedes Musikfreundes höher schlagen. Wer bisherige Präferenzen einmal über Board werfen kann, den belohnt USINE mit einem einzigartigen Klangerlebnis”

Christian Kautz [LikeHiFi]

,,James Banner’s USINE ist 45 Minuten überraschender und unvorhersehbarer Musik, die dank Künstlern entstanden ist, die durch einen unsichtbaren aber gleichzeitig spürbaren Faden von unbegrenzter Übereinstimmung miteinander verbunden sind”

LongPlay

,,Eindrucksvolle Musik… großartiges Zusammenspiel”

BBC Radio 3

,,Gefühlstief und dramatisch… zart und schön… voller Drama und stark improvisation”

Tony Dudley-Evans [Europe Jazz Network]

,,Musikalisch ist es ja auch ein sehr breites Feld was ihr absteckt… von ganz klaren Song-Struckturen bis zur totalen Freiheit, Offenheit, in der niemand von vorne rein weiß wo es hinführen würd, am ende findet ihr zusammen…’’ 

Ulf Drechsel, rbbKultur

Downloads

HQ Fotos

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